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Auszeitmodell
Das Auszeitmodell für Schüler


Ermahnung:

Wenn ein Schüler gegen die Regel verstößt, wird er vom Lehrer einmal ermahnt und aufgefordert, sich an die Regel zu halten. Keine Diskussion.

Weitere Störung:

Bei der nächsten Störung muss der Schüler in die Auszeit. Keine Diskussion.

Dem Schüler muss nur genau klar sein, warum er gehen muss - welches Verhalten die Störung war.

Auszeit:

Im Anhang bekommt jeder Lehrer die Kopievorlage "Zum Nachdenken in der Auszeit" und "Information für den Klassleiter".

Jeder Lehrer kann wählen, ob der Schüler den Fragebogen ausfüllen soll oder ob er ihm einen anderen Arbeitsauftrag (z. B. Matheaufgaben) gibt.


Bitte immer die Information für den Klassenleiter ausfüllen und weitergeben, damit dieser einen Überblick über die Anzahl der Auszeiten hat und dies auch für die Elterngespräche dokumentieren kann.


Der Schüler, der in die Auszeit geschickt wird, wird vom Klassensprecher begleitet.


Die Lehrkraft sucht auf dem Auszeitplan einen Kollegen aus.
Dort muss der Schüler klopfen, sagen von wem er geschickt wurde und fragen, ob er in dieser Stunden bleiben dürfte. Er setzt sich, wenn möglich auf einen Einzelplatz und bearbeitet seinen Auftrag.

Nach dieser Stunde kehrt der Schüler wieder in sein Klassenzimmer zurück. Dort keine Standpauke. Evtl. wird der Fragebogen besprochen.


Wiederholungen

Bei der dritten Auszeit eines Schülers werden die Eltern von dem betroffenen Lehrer und dem Klassenleiter zu einem Gespräch gebeten (wenn nötig Schulleitung und / oder Schulsozialarbeit dabei). Dort werden evtl. Konsequenzen besprochen (Verweis, Nacharbeit,...)

Bei der fünften Auszeit tritt der Disziplinarausschuss mit dem Klassenleiter und ggf. den betroffenen Lehrern (evtl. Schulsozialarbeit) mit den Eltern und Schüler zusammen und beraten über weiteres vorgehen (Klassenwechsel, Ausschluss aus bestimmten Fächern, Verweise, Schulausschluss usw.) 

ZIELGERADE!!! :-)) was? na was wohl!  
 
 
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